Krönung mit Kracher: Wer wird neuer Schützenkönig in Ashausen?

Die Jugend im Schützenverein Ashausen und ihre Unterstützer. Foto: Renate Buchholz
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Stelle/Ashausen. Es wird spannend in Ashausen: Am Samstag, 26. Juli, heißt es wieder „Gut Schuss“ – beim traditionellen Vogelschießen auf dem Gelände am Holtorfsloher Weg. Ab 14.30 Uhr gehen sowohl Damen als auch Herren ins Schießduell, um den begehrten Titel zu erringen.

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Das große Ziel: die Königswürde. Wer am Ende des Tages den entscheidenden Treffer setzt und den hölzernen Rumpf des Vogels abschießt, darf sich über die Königswürde freuen – und auf den begeisterten Applaus des Dorfes. Denn ab 19 Uhr folgt die feierliche Proklamation der neuen Majestäten. Der alte König tritt ab – der Neue trägt das Königsschild.

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Doch das Vogelschießen in Ashausen bedeutet mehr als nur die Krönung der Schützenkönige. Bereits vor dem Start der Urlaubszeit hat die Jugend des Schützenvereins ihre eigenen Majestäten gekürt. Beim Wettbewerb am Lichtpunkt- und Luftgewehrstand waren die Ergebnisse so eng, dass ein oder zwei zusätzliche Schüsse nötig waren, um die endgültigen Sieger zu ermitteln. Die stolzen Titelträger sind der König in Lichtpunktgewehr Marlon Büsselmann und der König in Luftgewehr Peer Tietge. Ihre Auszeichnungen erhalten sie jedoch erst bei der offiziellen Proklamation aller Majestäten am 26. Juli.

„Unsere Jugend ist gut aufgestellt und zeigt sich auch bei Wettbewerben im Umkreis“, kommentierte ein Vereinssprecher. Besonders herausragend war Büsselmann, der beim Pokalschießen und Preisschießen jeweils den zweiten Platz belegte und bei den Landesmeisterschaften ebenfalls starke Platzierungen erreichte, darunter einen 4. Platz für Amy Penßler und einen 5. Platz für Büsselmann.

Nach dem sportlichen Wettkampf verwandelt sich das Gelände vor dem Schützenhaus in eine Feiermeile. Bei Musik, Getränken und einem mobilen Bistro mit Burgern, Bratwurst, Pommes und Co. wird gemeinsam gefeiert, gegessen und getanzt. Wer sich den Duft von Grillgut und die Atmosphäre mit Schützenhüten und Freudentränen entgehen lässt, verpasst ein echtes Stück Ashausener Dorfkultur.

„Wir freuen uns auf viele Gäste – auch neue Gesichter sind herzlich willkommen“, sagt der 1. Vorsitzende Marco Bürger. (cg)

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