Luhdorf siegt gegen Stelle nach 4:4‑Drama im Elfmeterschießen

Einer der Matchwinner beim MTV. Keeper Malte Engel, der beim entscheidenden Elfershoot-Out gleich den ersten Versuch parieren konnte. Hier im Jubel mit Marvin Bodenstein. Foto: Luhdorf-Roydorf
Einer der Matchwinner beim MTV. Keeper Malte Engel, der beim entscheidenden Elfershoot-Out gleich den ersten Versuch parieren konnte. Hier im Jubel mit Marvin Bodenstein. Foto: Luhdorf-Roydorf
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Stelle. Im Kreispokalderby zwischen dem TSV Stelle aus der 1. Kreisklasse und dem Kreisligaaufsteiger MTV Luhdorf-Roydorf bekamen die Zuschauer ein hoch spannendes und umkämpftes Match zu sehen. Nach regulärer Spielzeit stand es 4:4, sodass das Spiel im Elfmeterschießen entschieden werden musste.

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Dabei setzte sich der MTV Luhdorf mit 8:5 durch und zog in die nächste Runde ein. Das Spiel begann mit einer frühen Führung für Stelle, die bereits mit dem ersten Torschuss durch Lennard Maack in Führung gingen. Im weiteren Verlauf zeigte sich eigentlich der Favorit aus Luhdorf deutlich stärker und hatte zahlreiche Chancen, traf aber das Tor nur einmal. Es reichte lediglich zum 1:1‑Ausgleichstreffer vor der Pause durch Leo Clauer.

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Nach dem Seitenwechsel ging es turbulent weiter: Ein Handelfmeter für die Gäste, der jedoch vergeben wurde. Kurz darauf spielte Stelle nach einer roten Karte nur noch zu Zehnt. Dennoch erzielten die Gastgeber erneut durch Maack das 2:1. Damit noch nicht genug, Stelle zog durch weitere Treffer (Florian Bünz und Joshua Hatzittheodorou) per Konter auf 4:1 davon – eine große Überraschung lag in der Luft.

Trotz dieses Rückstands gaben die Gäste aber nicht auf und starteten einen beeindruckenden Endspurt, der Sascha Krause in der 81. Minute einläutete. Mit einem späten Doppelpack von Leo Clauer, der damit drei der vier MTV-Treffer markierte, gelang dem MTV im letzten Moment doch noch der verdiente Ausgleich.

„Wir haben bis zum Schluss gekämpft, Respekt an das Team für die Aufholjagd“, kommentierte Luhdorf Coach Thorsten Hänel. Im anschließenden Elfmeterschießen behielten seine Mannen den kühleren Kopf.  „Das war ein hart umkämpftes Spiel, bei dem wir am Ende das Glück auf unserer Seite hatten.“ Das Team freue sich nun auf das nächste Pokalspiel in Ramelsloh.

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