Keine Sabotage: Stromausfall legte Kreisverwaltung in Winsen komplett lahm

Ein technischer Defekt führte am Montag zu einem Stromausfall im Winsener Kreishaus. Die Feuerwehr rückte zur Unterstützung vor Ort an. Foto: Hamann
Ein technischer Defekt führte am Montag zu einem Stromausfall im Winsener Kreishaus. Die Feuerwehr rückte zur Unterstützung vor Ort an. Foto: Hamann

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Stelle/Winsen (Luhe). Die Kreisverwaltung in Winsen (Luhe) ist wieder komplett erreichbar. Alle IT-Systeme laufen stabil, die telefonische und digitale Kommunikation funktioniert wieder. Ein technischer Defekt hatte am Montag zu einem abrupten Stromausfall im Kreishaus geführt – stelle-aktuell.de berichtete.

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Der Stromausfall am Montagmorgen legte die gesamte IT-Infrastruktur der Kreisverwaltung lahm. Betroffen waren die Rechner, die Telefonanlage und die digitale Kommunikation. Der Notruf blieb jedoch jederzeit erreichbar. Durch den digitalen Leitstellenverbund mit den Landkreisen Rotenburg und Heidekreis war die Annahme von Notrufen gewährleistet. Eingehende Anrufe wurden über die Leitstelle in Soltau abgearbeitet.

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Bis zum Montagabend standen nach der Wiederherstellung der Stromversorgung alle IT-Services wieder zur Verfügung. Die Kreisverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger, die von Terminausfällen betroffen waren, um Verständnis. Wer am Montag versucht hat, die Kreisverwaltung per E‑Mail zu erreichen, wird gebeten, die Nachricht noch einmal zu senden. Es kann nicht sichergestellt werden, dass in allen Fällen eine automatische Fehlermeldung erfolgt ist.

Pressesprecherin Katja Bendig bestätigte auf Nachfrage, dass eine mögliche Sabotage ausgeschlossen werden kann. (dh)

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