Stelle/Ashausen. Bei minus zwölf Grad trainierten Feuerwehrleute aus Ashausen kürzlich unter extremen Bedingungen. Die Gruppe war zu Gast beim TFA-Team der Feuerwehr Hamburg an der Feuerwehrakademie. In der sogenannten MayDay-Arena konnten die Einsatzkräfte echte Extremsituationen nachempfinden.
Die Stationen sind realen, schweren Unfällen aus Deutschland, den USA und anderen Ländern nachempfunden. Die intensiven Übungen dienen einem klaren Ziel: Die Feuerwehrleute sollen ein Gespür für gefährliche Situationen entwickeln. Sie sollen lernen, ruhig und besonnen zu bleiben, auch wenn sich die Lage schlagartig ändert. Zudem soll die eigene Stressresistenz gestärkt werden. Oberste Priorität hat immer, dass alle Einsatzkräfte nach dem Einsatz gesund wieder nach Hause kommen.
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Training unter härtesten Bedingungen
Ergänzend zu den Belastungsübungen trainierte die Gruppe das Thema Notfall-Türöffnung. Dabei konnten verschiedene Techniken und der Umgang mit unterschiedlichen Werkzeugen vertieft werden, um im Ernstfall schnellen Zugang zu schaffen. Die Ashausener Feuerwehr bedankt sich beim TFA-Team der Feuerwehr Hamburg für die Möglichkeit und die Betreuung. Die Kälte von minus zwölf Grad strapazierte Mensch und Material am Ende erheblich. (dh)











