
Stelle/Winsen (Luhe). Großeinsatz der Polizei am Gymnasium Winsen am Schulzentrums Bürgerweide. Gegen 9.45 Uhr erreichte die Polizei ein Anruf: Bombendrohung. Die Polizei evakuierte innerhalb kürzester Zeit die Schule, sperrte den Bereich rund um das Gymnasium ab. Mittlerweile meldet die Polizei die vorläufige Festnahme des Anrufers: Ein 16-jähriger Schüler.
Die Schülerinnen und Schüler versammelten sich an einer eingerichteten Sammelstelle außerhalb des Gebäudes, während Beamte das Gebäude durchsuchten. Gegen den Tatverdächtigen, ein 16-jähriger Schüler des betroffenen Gymnasiums, wurde ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.
Für die Schülerinnen und Schüler bestand laut Polizei keine akute Gefahr. Sie konnten – nach Angaben eines Reporters vor Ort – bereits jetzt den Nachhauseweg antreten.

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Originalmeldung von 11:30 Uhr:
Die Polizei ist am Freitag am Gymnasium Winsen in einem Großeinsatz. Auslöser ist eine Bedrohungslage. Die Polizei sperrte den Bereich rund um die Schule, die Teil des Schulzentrums Bürgerweide ist, weiträumig ab. Das teilten die Beamten am Vormittag mit.

Das Schulgebäude wurde evakuiert. Polizeikräfte durchsuchen es aktuell. Die Schülerinnen und Schüler versammeln sich an einer eingerichteten Sammelstelle außerhalb des Gebäudes.
Parallel zur Durchsuchung nahm die Polizei den mutmaßlichen Anrufer vorläufig fest. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen nach Angaben der Behörde weiter.
Für die Schülerinnen und Schüler bestand laut Polizei keine akute Gefahr. Die Behörde teilte mit, dass sie die Sammelstelle in Kürze wieder verlassen können.
Hotline für besorgte Eltern eingerichtet
Angehörige, die ihre Kinder nicht telefonisch erreichen, sollen sich an eine eigens eingerichtete Hotline wenden. Die Rufnummer lautet: 04181 285–280. (JOTO)
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