Stelle/Tespe. Die Wasserschutzpolizei nutzte die Pfingsttage für umfangreiche Kontrollen auf dem Wasser. Auf dem Elbe-Seitenkanal, der Elbe sowie im Hafen in Tespe überprüften die Beamten mehrere Jetski-Fahrer und Sportbootführer.
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Das Einsatzgebiet der Wasserschutzpolizei erstreckt sich vom Elbe-Seitenkanal bei Lüneburg bis auf die Elbe. In diesem weitläufigen Bereich sind die Beamten regelmäßig unterwegs, um die Sicherheit auf dem Wasser zu gewährleisten.
Insgesamt ahndeten die Beamten sieben Verstöße. Die Kontrollen brachten verschiedene Regelverstöße ans Licht. Mehrere Fahrer waren außerhalb der zulässigen Strecke unterwegs, andere Boote wiesen eine falsche Kennzeichnung auf.
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Papiere nicht an Bord
Zudem stellten die Kontrolleure fest, dass einige Fahrer die erforderlichen Papiere nicht mitführten. Die Wasserschutzpolizei dokumentierte alle Verstöße und leitete entsprechende Verfahren ein. Die Polizei kündigt an, dass weitere Kontrollen folgen sollen.
Die Beamten wollen auch in den kommenden Wochen verstärkt auf den Wasserstraßen präsent sein. Wer mit Jetski oder Sportboot unterwegs ist, sollte sich daher auf Kontrollen einstellen und alle erforderlichen Dokumente an Bord haben. (dh)
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