
Stelle/Rosengarten. Blühende Stauden, duftende Kräuter und persönliche Beratung von Fachleuten: Beim großen Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg dreht sich am Samstag und Sonntag, 29. und 30. August, alles um die Pflanzung und Pflege vielfältiger Sorten. Rund 100 Ausstellerinnen und Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark präsentieren ihre Gewächse und Gartenprodukte.
Politische Werbung
Der Markt öffnet an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene zwölf Euro. Personen unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt. Die Standliste ist kurz vor dem Markt online unter kiekeberg-museum.de abrufbar.
Zwischen historischen Häusern und alten Bauerngärten erhalten Besucherinnen und Besucher Anregungen für Balkon und Garten. Die vielen Fach- und Kleinbetriebe beraten bei der Auswahl der passenden Gewächse. Neben Stauden, Gehölzen und Kräutern ergänzen Gartenkeramik, Schmiedeeisernes und Werkzeuge das Angebot.
Führungen mit dem Museumsgärtner
Museumsgärtner Matthias Schuh führt am Samstag und Sonntag jeweils um 11, 13 und 15 Uhr zu einigen Ständen. Er informiert über Anbau und Zucht, die Arbeit der Gärtnereien und spezielle Pflanzen. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Windrad, um 13 Uhr am Hof Meyn und um 15 Uhr am Pringens Hof. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Parkplätze für gekaufte Pflanzen auf dem Gelände erleichtern den Marktbesuch. Für Kinder gibt es ein Mitmachprogramm.
Genuss und Anreise
Für das leibliche Wohl sorgt der Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog” mit norddeutschen Spezialitäten. „Das Wegewitz – Museumscafé und Rösterei” lockt mit selbst geröstetem Kaffee, Frühstücksvarianten und hausgebackenen Kuchen. Die Museumsbäckerei bietet ihren Butterkuchen an.
Die Bus-Haltestelle „Museum Kiekeberg” befindet sich direkt vor dem Museumseingang. Für Fahrräder stehen ausreichend Anschließmöglichkeiten vor dem Eingang bereit. Für Autos bietet das Museum kostenfreie Parkplätze.
Im Laufe des Sonntags ist der Eißendorfer Waldweg voraussichtlich gesperrt und der Verkehr zum Museum umgeleitet. Aktuelle Informationen dazu sind in der Karte des Baustellenatlas vom Landkreis Harburg. (dh)
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