Bürgermeisterkandidat Claus Petersen (SPD) besucht ALDI-Zentrallager in Stelle

Claus Petersen besuchte gemeinsam mit Bernd Henke das ALDI Nord Zentrallager in Stelle. Von links: Bernd Henke, Dino Lo Giudice und Claus Petersen. Foto: SPD Stelle
Claus Petersen besuchte gemeinsam mit Bernd Henke das ALDI Nord Zentrallager in Stelle. Von links: Bernd Henke, Dino Lo Giudice und Claus Petersen. Foto: SPD Stelle

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Stelle. Ein brennendes Fahrzeug auf der Zufahrt zur A 39 stellte die Zusammenarbeit zwischen ALDI Nord und der Gemeinde Stelle kürzlich auf die Probe. Sieben Lastwagen mussten ausnahmsweise durch den Ort umgeleitet werden, obwohl dies den bestehenden Vereinbarungen widerspricht. Das Unternehmen informierte umgehend die Gemeinde und stellte auch außerhalb der regulären Bürozeiten den Kontakt zum Bürgermeister her.

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Für SPD-Bürgermeisterkandidat Claus Petersen war dies ein Beweis dafür, mit welcher Ernsthaftigkeit ALDI Nord die getroffenen Vereinbarungen mit der Gemeinde lebt. Petersen hatte gemeinsam mit Bernd Henke, dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, das ALDI Nord Zentrallager besucht. Die Gruppe traf um 14 Uhr ein. Im Mittelpunkt des Austauschs mit Managing Director Dino Lo Giudice standen die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde, die weitere Entwicklung des Standorts sowie die Bedeutung als regionaler Arbeitgeber.

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Lo Giudice betonte die Verbundenheit des Unternehmens mit dem Standort. „Wir fühlen uns in Stelle gut aufgenommen und möchten weiterhin ein zuverlässiger Partner sein”, sagt er. Seit drei Jahren ist ALDI Nord in Stelle aktiv. Zuvor war das Unternehmen über 57 Jahre in Ohlendorf ansässig. Die langfristige Ausrichtung gehöre fest zur Unternehmensstrategie.

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Verkehre aus Scharbeutz übernommen

Die Schließung des Zentrallagers in Scharbeutz ist bereits abgeschlossen. Die entsprechenden Verkehre werden nun über Stelle abgewickelt, was sich positiv auf den Standort auswirken wird. Zusätzliche Entlastung für die Verkehrssituation erwartet ALDI Nord durch die geplante Erweiterung der Abfahrt Maschen auf drei Spuren.

Beim anschließenden Rundgang durch das Kühllager erhielten Petersen und Henke Einblicke in die geplanten Erweiterungsflächen. Mit den neu geschaffenen Voraussetzungen für weiteres Wachstum verbindet ALDI Nord positive Effekte für die Gemeinde, insbesondere durch steigende Gewerbesteuereinnahmen.

Als wichtiger Arbeitgeber in der Region sieht sich ALDI Nord in der Verantwortung, Perspektiven zu schaffen. So sollen künftig verstärkt Auszubildende gewonnen werden. Hierzu ist eine intensivere Zusammenarbeit mit der Oberschule in Stelle angedacht. Petersen zeigte sich beeindruckt vom offenen Austausch und der Entwicklung des Standorts. „ALDI Nord ist ein verlässlicher Partner für Stelle – wirtschaftlich, organisatorisch und auch in herausfordernden Situationen und wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre”, sagt Petersen. (dh)

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