Bürgermeisterkandidat Jannik Stuhr diskutiert mit Bürgern über Wohnraum und Digitalisierung

Digitale Verwaltung und Wohnraum waren die Hauptthemen beim Bürgerdialog mit Jannik Stuhr. Foto: CDU Stelle
Digitale Verwaltung und Wohnraum waren die Hauptthemen beim Bürgerdialog mit Jannik Stuhr. Foto: CDU Stelle

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Stelle. Der Bürgerdialog von CDU-Bürgermeisterkandidat Jannik Stuhr im Raum für Stelle ist auf großes Interesse gestoßen. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, um mit dem Bürgermeisterkandidaten über aktuelle Themen und Zukunftsfragen der Gemeinde ins Gespräch zu kommen.

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Inhaltliche Schwerpunkte des Abends waren eine moderne Verwaltung mit mehr Online-Diensten sowie die Schaffung zusätzlichen Wohnraums. Mehrfach wurde der Wunsch geäußert, mehr Rathaus-Dienstleistungen auch außerhalb der Öffnungszeiten einfacher digital nutzen zu können.

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Ein weiteres wichtiges Thema war die Wohnraumsituation in Stelle. Mehrere Teilnehmer machten deutlich, dass sie sich mehr Wohnraum insbesondere für junge Menschen wünschen. Ihre Kinder und Enkel sollen in der Gemeinde wohnen bleiben können.

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Handlungsprogramm für bezahlbaren Wohnraum

Stuhr verwies auf sein vorgeschlagenes Handlungsprogramm Wohnen. Damit sollen neue Wohnbaupotenziale und bezahlbarer Wohnraum strategisch zusammengeführt werden. Dazu gehören ausdrücklich auch Starter-Wohnungen für junge Menschen sowie barrierefreie Wohnungen für ältere Bürger.

Zugleich erinnerte Stuhr daran, dass die CDU die Initiative für den Beitritt der Gemeinde zur Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises ergriffen hat. Damit soll mehr Einfluss auf die Schaffung passenden und bezahlbaren Wohnraums vor Ort gewonnen werden.

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Anliegen werden ernst genommen

„Der Bürgerdialog hat gezeigt, welche Themen die Menschen in Stelle aktuell besonders beschäftigen”, sagt Stuhr. Der Wunsch nach einer moderneren Verwaltung und nach mehr Wohnraum für junge Menschen und ältere Menschen sei deutlich spürbar. „Gerade Starter-Wohnungen und barrierefreie Angebote werden gebraucht, wenn Stelle für alle Generationen lebenswert bleiben soll. Diese Anliegen nehme ich sehr ernst”, so der Bürgermeisterkandidat.

Stuhr kündigte an, den direkten Austausch mit den Bürgern auch in Zukunft fortzusetzen. Mehrere Formate für die kommenden Wochen seien bereits geplant. (dh)

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