
Stelle. Die CDU in Stelle geht mit Jannik Stuhr als Spitzenkandidat in die Kommunalwahl. Auf der Mitgliederversammlung der Christdemokraten wurde die Liste für die Wahl zum Gemeinderat aufgestellt. Stuhr ist zugleich Bürgermeisterkandidat seiner Partei.
Auf Platz zwei folgt Simone Schmidt, stellvertretende Vorsitzende der CDU und wohnhaft in Fliegenberg. Den dritten Listenplatz belegt Volkmar Persiel, der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat. Die Kommunalwahl findet am Sonntag, 13. September, statt. Gleichzeitig wird in Stelle ein neuer Bürgermeister gewählt.
Die 20 Kandidaten sind zwischen 25 und 69 Jahre alt und kommen aus allen Teilen der Gemeinde. Ein Drittel der Liste besteht aus Frauen, ein weiteres Drittel aus Bewerbern, die 40 Jahre oder jünger sind. Alle Kandidaten engagieren sich auf unterschiedliche Weise in der Gemeinde.
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„Wir haben ein überzeugendes Kandidatenangebot für die anstehende Wahl, das einen echten Querschnitt unserer Gemeinde darstellt und ganz viele unterschiedliche Blickwinkel vereint”, sagt Stuhr. Die Mischung aus verschiedenen Altersgruppen und Ortsteilen spiegele die Vielfalt in Stelle wider.
Fünf neue Bewerber für den Gemeinderat auf der Liste
Mit ihrer Kandidatenauswahl will die CDU für einen Generationenwechsel stehen. Fünf Bewerber kandidieren zum ersten Mal für den Gemeinderat. Vier von ihnen sind jünger als 30 Jahre. „Mit fünf Kandidaten, die erstmalig kandidieren und vier Bewerbern unter 30 Jahren verbinden wir neue Impulse mit unseren erfahrenen Ratsmitgliedern auf einer Liste”, sagt Stuhr. Hier sei für jeden etwas dabei.
Die komplette Kandidatenliste in gewählter Reihenfolge: Jannik Stuhr, Simone Schmidt, Volkmar Persiel, Lars Nimmerjahn, Anke Ghina, Luca Rehwinkel, Sandra Müller, Malte Zwillus, Sabrina Horstmann, Jan-Christoph Schmidt, Peter Meyer, Hans-Jürgen Willle, Tanja Stemmer, Heiner Wischendorff, Gerd Witschen, Josefine Schmidt, Gerhard Menke, Peter Hilmer, Peter Krumstroh und Thomas Grundei.
Die CDU will mit ihrer Politik den Alltag der Menschen in Stelle entlasten. „Wir wollen mit unserer Politik, den Alltag der Menschen entlasten. Mit guter Infrastruktur, sicheren Wegen und einem starken Ehrenamt”, fasste Stuhr seine Zielsetzung auf der Mitgliederversammlung zusammen. Die Partei arbeite an einem Stelle, das funktioniert. Mit verlässlicher Betreuung, bezahlbarem Wohnen und einer guten Versorgung vor Ort. Dafür brauche es eine starke wirtschaftliche Basis und eine gut aufgestellte moderne Verwaltung. „Das ist unser Ziel und daran arbeiten wir: Klar im Kurs. Stark im Handeln. Für unsere Gemeinde von morgen”, sagt Stuhr. (dh)
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