Kommunalwahl 2026: SPD präsentiert Wahlprogramm für den Landkreis Harburg

Svenja Stadler. Foto: Anya Zuchold
Svenja Stadler. Foto: Anya Zuchold

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Stelle/Landkreis Harburg. Der SPD-Unterbezirk Landkreis Harburg hat sein Kreiswahlprogramm für die Kommunalwahl am Sonntag, 13. September, beschlossen. Das Programm entstand im offenen Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern. In mehreren Dialogveranstaltungen diskutierten Menschen aus dem Landkreis gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Ehrenamt über die Herausforderungen und Chancen der kommenden Jahre.

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Die Anregungen, Ideen und Erfahrungen aus diesen Gesprächen bilden die Grundlage des nun verabschiedeten Programms. Im Mittelpunkt stehen fünf Themen: Wohnen, Wirtschaft, Familie, Mobilität sowie Gesundheit.

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Zu den konkreten Vorhaben gehört mehr Wohnraum für Auszubildende und Studierende. Die SPD will zudem Unternehmensgründungen und Innovationen gezielt fördern. Der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien soll für bezahlbaren Strom und einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort sorgen.

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Ein kreisweites Mobilitätskonzept mit besser vernetzten Verkehrsangeboten steht ebenfalls auf der Agenda. Die kommunalen Krankenhäuser in Winsen und Buchholz sollen dauerhaft erhalten bleiben.

Elternschule und Jugendparlament geplant

Ergänzt wird das Programm durch familienpolitische Ideen. Dazu gehören Willkommenspakten für Neugeborene, der Aufbau einer Elternschule und die Schaffung eines Kreisjugendparlaments.

„Für uns lebt Demokratie vom Mitmachen. Unser Kreiswahlprogramm ist im Gespräch mit den Menschen entstanden. Wer zuhört, bekommt nicht nur Kritik, sondern vor allem gute Ideen. Genau diese Ideen finden sich jetzt in unserem Programm wieder”, sagt Svenja Stadler, SPD-Unterbezirksvorsitzende.

Thomas Grambow, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, ergänzt: „Wir wollen nicht Probleme nur beschreiben, sondern diese lösen. Mehr bezahlbaren Wohnraum und bessere Busverbindungen schaffen, eine starke kommunale Gesundheitsversorgung erhalten und unseren Unternehmen im Landkreis weiter gute Rahmenbedingungen bieten. Alles konkrete Maßnahmen, an denen wir arbeiten und uns am Ergebnis gerne messen lassen wollen.

„Mit dem Beschluss des Kreiswahlprogramms startet die SPD nun in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs. Auch in den kommenden Wochen setzt sie den Dialog mit den Menschen fort und möchte ihre Ideen vor Ort vorstellen und weiter diskutieren. (dh)

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