Stelle/Winsen (Luhe). Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden, ohne dass die Lebensqualität verloren geht? Welche Rolle spielen alternative Wohnformen für die Zukunft? Und wie lässt sich attraktives Wohnen mit den Anforderungen an Fachkräfte und Infrastruktur vereinbaren? Um diese Fragen geht es beim nächsten Bürgerdialog des SPD-Unterbezirks Landkreis Harburg.
Die Veranstaltung findet am Samstag, 18. April, um 10 Uhr im Marstall Winsen statt. Nach den Veranstaltungen zu Mobilität, Wirtschaft und Familienpolitik lädt die SPD erneut Bürger ein, gemeinsam mit Fachleuten über zentrale Zukunftsfragen der Region zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Wohnen. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zentraler Bestandteil ist eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Politik und Praxis. Auf dem Podium diskutieren Christine Glawe (SPD-Bürgermeisterkandidatin für Winsen Luhe), Philipp Meyn (SPD, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Gordon Nelkner (Dezernent Wirtschaft, Bauen und Umwelt im Bezirksamt Hamburg-Mitte), Martin Natorp (Architekt) und Olaf Schulze (Bürgermeister der Stadt Geesthacht). Die Diskussion wird moderiert von der SPD-Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Landkreis Harburg.
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Im Fokus der Diskussion stehen die aktuellen Herausforderungen rund um das Wohnen im Landkreis Harburg. Die Themen reichen von der Schaffung und Sicherung bezahlbaren Wohnraums über alternative Wohnformen und Fragen der Nachverdichtung bis hin zur Bedeutung attraktiven Wohnens für die Gewinnung und Bindung von Fach- und Arbeitskräften. Dabei sollen nicht nur Fachperspektiven gehört werden, sondern auch die Erfahrungen und Erwartungen der Menschen, die im Landkreis leben.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es Raum für Fragen, Anregungen und persönlichen Austausch. Besucher sind eingeladen, ihre Ideen und Wünsche aktiv einzubringen.„Bezahlbares und attraktives Wohnen ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit, auch im Landkreis Harburg”, sagt Stadler. „Wir müssen Wohnraum schaffen, ohne Lebensqualität zu verlieren, und gleichzeitig dafür sorgen, dass sich Menschen das Wohnen hier auch leisten können. Dafür braucht es kluge Lösungen, die wir nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln können.” (dh)







