
Stelle/Ashausen. Der TSV Heidenau hat das Kreispokalfinale in Ashausen souverän für sich entschieden und den TSV Winsen/Luhe mit 3:0 bezwungen. Vor knapp 1000 Zuschauern, die über den gesamten Finaltag verteilt den Weg auf die Anlage des Ausrichters SG Scharmbeck-Pattensen-Ashausen fanden, erwies sich Heidenau vor allem im zweiten Durchgang als das reifere und aktuell formstärkere Team.
In einer zunächst eher ausgeglichenen ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Kreisligisten weitgehend, klare Torchancen blieben Mangelware. Winsen konnte den leichten Heimvorteil in Ashausen nicht entscheidend nutzen und fand offensiv kaum Lösungen gegen die kompakte Defensive der Heidenauer.
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Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie dann klar zugunsten des TSV Heidenau. Tjark Oelkers erlöste sein Team in der 55. Minute mit dem 1:0 und brachte damit zunehmend Sicherheit ins Heidenauer Spiel. Die Winsener Elf von Trainer Hendrik Tomczak musste in der Folge mehr riskieren, fand aber weiterhin kaum Zugriff. Samuel Pauls erhöhte in der 74. Minute auf 2:0, ehe Meikel Koslowski nur drei Minuten später mit dem 3:0 endgültig für die Entscheidung sorgte.
Unter dem Strich feierte Heidenau einen verdienten Finalsieg und bestätigte damit die starke Formkurve der vergangenen Wochen. Besonders defensiv präsentierte sich die Mannschaft einmal mehr äußerst stabil und ließ Winsen kaum zur Entfaltung kommen. Mit dem Pokalsieg belohnt sich der TSV Heidenau nicht nur mit dem Titel, sondern sichert sich zugleich das Startrecht für den Bezirkspokal in der kommenden Saison.
Weitere Ergebnisse zum Fussball Wochenende sowie Tabellen und die LAFU Elf gibt es auf landkreis-fussball.de (lafu)
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