
Stelle. Eine in Vollbrand stehende Gartenhütte hat am Montagabend am Büllerberg in Stelle für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Drei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und kamen ins Krankenhaus. 75 Retter waren im Einsatz.
Gegen 18.35 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchsäule über einem Wohnhaus am Büllerberg. Zunächst gingen die Anwohner von einem Dachstuhlbrand aus.
Daraufhin rückten Einheiten der Feuerwehren Stelle, Maschen und Fliegenberg-Rosenweide aus. Die Retter fanden auf der Rückseite eines Wohnhauses eine Gartenhütte in Vollbrand vor.
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Die Situation war gefährlich: Unter der brennenden Hütte lagerten Heizöltanks, außerdem stand eine Gasflasche in Flammen. Die Hitze ließ die Giebel-Verkleidung des angrenzenden Wohnhauses schmelzen. Eine weitere Ausbreitung des Feuers verhinderten die Feuerwehrleute.
Selbstlöschversuch endet mit Rauchgasvergiftungen
Bewohner und Anwohner hatten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte versucht, den Brand mit einem Gartenschlauch zu löschen. Drei von ihnen erlitten dabei Rauchgasvergiftungen. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus.

Insgesamt 75 Retter waren laut Feuerwehr vor Ort im Einsatz. Die Brandursache ist bislang unklar. Die Polizei ermittelt. (dh/JOTO)








