Stelle. Der metronom-Zugverkehr ist durch das anhaltende Winterwetter weiterhin massiv beeinträchtigt. Seit Samstagmittag fahren die Züge zwar wieder auf den meisten Strecken, doch es kommt immer wieder zu neuen infrastrukturellen Störungen. Diese führen zu Verspätungen und Zugausfällen auf mehreren Linien.
Auf der Strecke der Linien RE3 und RB31 zwischen Hamburg Hauptbahnhof, Uelzen und Hannover rechnet das Bahnunternehmen weiterhin mit mittleren bis hohen Verspätungen. Auch einzelne Züge fallen aus. Betroffen ist auch die Linie RE2.
Ähnliche Probleme gibt es auf der Verbindung RE4 und RB41 zwischen Bremen Hauptbahnhof und Hamburg Hauptbahnhof. Auch hier müssen Fahrgäste mit mittleren bis hohen Verspätungen sowie einzelnen Zugausfällen rechnen.
Infrastruktur leidet unter Dauerfrost
Die Wetterlage bleibt angespannt. Die anhaltend sehr niedrigen Temperaturen setzen der Bahninfrastruktur weiter zu. Das Unternehmen rechnet daher mit zusätzlichen Beeinträchtigungen.
Reisende sollten sich auf Einschränkungen im weiteren Tagesverlauf einstellen. Die dynamische Wetterlage macht verlässliche Prognosen schwierig. (tj)











