Stelle. Weihnachten rückt näher und damit auch die Hochsaison für Online-Einkäufe. Viele Menschen bestellen Geschenke bequem im Internet. Doch bei der Suche nach günstigen Angeboten lauern Betrüger mit Fakeshops. Die Polizei gibt jetzt Tipps, wie sich Käufer schützen können.
Vor dem Kauf sollten sich Verbraucher einige wichtige Fragen stellen. Ist der Preis realistisch oder verdächtig günstig? Vergleichsportale helfen bei der Einschätzung. Weitere Warnsignale sind fehlende Angaben zum Anbieter. Ein fehlendes Impressum oder fehlende Allgemeine Geschäftsbedingungen deuten auf unseriöse Händler hin. Auch der Firmensitz im Ausland kann ein Hinweis auf Betrug sein.
Käufer sollten zudem unabhängige Bewertungsportale nutzen und prüfen, ob die Webseite verschlüsselt ist. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn vom üblichen Zahlungsweg abgewichen wird oder ein Privatkauf über Bezahldienste erbeten wird. Gibt es nur eine ausländische Bankverbindung oder ist ausschließlich Vorkasse oder Kreditkartenzahlung möglich, sollten die Alarmglocken schrillen.
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Die Verbraucherzentrale bietet unter www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560 ein Tool zur Überprüfung verdächtiger Anbieter an. Weitere Informationen gibt es auf www.polizei-beratung.de.
Bei Fragen können sich Bürger an Kriminalhauptkommissar Carsten Bünger wenden, den Beauftragten für Kriminalprävention. Er ist telefonisch unter 04181–285108 oder per E‑Mail an carsten.buenger@polizei.niedersachsen.de erreichbar. (dh)











